Taubert bekämpft Kinderarmut

Veröffentlicht am 08.04.2011 in Soziales

Die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende und Thüringer Sozialministerin mahnt zum gemeinsamen Kampf gegen Kinderarmut.

Nach Zahlen einer aktuellen Studie der Bertelsmannstiftung lebt jedes fünfte Thüringer Kind in Armut. „Die Studie ist ein Alarmsignal für alle Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft. Ursache der Kinderarmut ist die Armut der Eltern. Wer arbeitet, muss auch davon leben können. Deshalb war es gut, dass die SPD der schwarz-gelben Bundesregierung für fast 1 Million Leih- und Zeitarbeiter eine gesetzliche Lohnuntergrenze abgetrotzt hat“, so Heike Taubert.

Heike Taubert sieht im Bildungs- und Teilhabepaket ein wirksames Mittel zur Armutsprävention und hofft, dass viele benachteiligte Kinder davon Gebrauch machen werden. Das Bildungs- und Teilhabepaket ermöglicht Zuschüsse für Klassenfahrten, Schulessen, Sportvereine oder Nachhilfestunden, die über die Kommunen und Landkreise ausgereicht werden. Es steht allen Kindern zu, deren Familien unter die Hartz-IV-Regelungen fallen oder Anspruch auf Wohngeld oder Kindergeldzuschüsse haben.

 
 

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