Zur Einreichung der Popularklage gegen Studiengebühren am 2. Mai in Bayern erklärt Julian Zado vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:
"Studiengebühren sind unsozial und ungerecht. Sie schaden Studierenden und der Gesellschaft insgesamt. Deshalb ist es richtig, sich gegen unsoziale Gebühren zur Wehr zu setzen. Die Juso-Hochschulgruppen unterstützen daher die Popularklage gegen Studiengebühren in Bayern."
Zur Einreichung der Popularklage gegen Studiengebühren am 2. Mai in Bayern erklärt Julian Zado vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:
"Studiengebühren sind unsozial und ungerecht. Sie schaden Studierenden und der Gesellschaft insgesamt. Deshalb ist es richtig, sich gegen unsoziale Gebühren zur Wehr zu setzen. Die Juso-Hochschulgruppen unterstützen daher die Popularklage gegen Studiengebühren in Bayern.
Ansatzpunkte für eine Entscheidung gegen Studiengebühren gibt es genug: Die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Gewährleistung der Sozialverträglichkeit durch den Staat wird über einen "Ausfallfonds" von den Studierenden selbst finanziert, der Vertrauensschutz wird verletzt und Studierende mit geringem Einkommen werden durch die Kreditfinanzierung schlechter gestellt als Studierende, die die Studiengebühren direkt bezahlen können.
Wir hoffen, dass die Popularklage sowie die parallele Normenkontrollklage gegen Studiengebühren erfolgreich sind und die bayerischen Gerichte die unsoziale Politik der bayerischen CSU-Regierung in diesem Punkt korrigieren."