Statements zur Wehrpflicht - die wichtigsten Aussagen unserer Pressekonferenz

Veröffentlicht am 18.01.2005 in Freiheit & Sicherheit

Björn Böhning:
?Es gibt unterschiedliche Beweggründe für die Abschaffung der Wehrpflicht. Wir müssen uns fragen, wie der Übergangsprozess zu einer Freiwilligenarmee stattfinden kann. Die Wehrgerechtigkeit ist nicht mehr gegeben. Von 150.000 potentiellen Anwärtern werden 55.000 eingezogen. Diese Willkür ist für junge Menschen nicht nachvollziehbar. Auch der zivile Zwangsdienst ist nicht mehr für professionelle Dienstleistung geeignet. Die Abschaffung würde den Weg für 60.000 Vollzeitstellen frei machen. Eine Entlastung auf dem Arbeitsmarkt würde stattfinden. Die Zeit der Wehrpflicht ist vorbei. Es bedarf nur noch kleiner Einheiten für Krisenintervention und Friedenssicherung. Die Attraktivität der Armee geht aus dem Einsatz heraus. Deshalb ist eine Friedenspolitik notwendig. Ich bin überzeugt, dass eine Mehrheit für die Abschaffung möglich ist. Im November, so glaube ich, wird es einen Abschaffungsbeschluss auf dem Bundesparteitag geben.?

Peter Metz:
?Wir schließen uns dem Bundesverband an. Die Argumente sind eindeutig. Es ist wichtig, dass die Basis eine Möglichkeit hat, sich an der Diskussion zu beteiligen. Der Mitgliederentscheid ist ein Instrument, um die Basis teilhaben zu lassen.?

Carsten Schneider:
?Wir müssen uns als Partei breiter öffnen und die Menschen verstärkt auffordern am Meinungsprozess zu partizipieren. Das Grundgesetz muss der Realität angepasst werden. Die Zeit der Wehrpflicht ist vorbei.?

Frank Weber:
?Wir sind angetreten, um das Land zu verändern. Sozialdemokraten sind seit Generation gegen die Wehrpflicht. Wir führen diese Tradition fort.?

 
 

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