SPD: Zukünftig Begrenzung der Plakatierung vorstellbar / Wahlkampf ist Kompliment an Wähler und Stadt

Veröffentlicht am 13.05.2014 in Stadtrat

Die SPD kündigt an, nach der Kommunalwahl mit anderen Beteiligten das Gespräch zu suchen, um über Regeln zur Begrenzung der Wahlkampfplakatierung in Gera zu sprechen. Derzeit hängen über 12.000 Plakate in Gera, das Stadtbild leidet.

„Auch wenn die SPD sicher nicht zu den Parteien mit den meisten Plakaten gehört, sehen wir selbstkritisch, dass viele Wähler die Masse an Plakaten als störend empfinden.“, so die stellvertretende Kreisvorsitzende Melanie Siebelist.

„Durch eine Begrenzung würden auch Kultur und Wirtschaft profitieren, weil viele Veranstaltungshinweise ohne Plakatflut besser wahrgenommen würden.“, sagt Stadtratskandidat Heiner Fritzsche.

Der Wahlkampf könne aber auch als Kompliment an die Wähler und die Stadt betrachtet werden. Viele Menschen in Gera sind offensichtlich bereit, ihre Freizeit für die Lösung der städtischen Probleme ehrenamtlich zu opfern und ringen auch mit Plakaten um deren Zustimmung.  

 
 

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