
Dass die Suhler SPD für den Umbau des Portalgebäudes zum Haus der Geschichte ist und sich seit Jahren dafür einsetzt, wurde mehrfach und immer wieder öffentlich kommuniziert.

Dass die Suhler SPD für den Umbau des Portalgebäudes zum Haus der Geschichte ist und sich seit Jahren dafür einsetzt, wurde mehrfach und immer wieder öffentlich kommuniziert.
Die Gründe für die SPD dafür sind in Kurzform:
- das denkmalgeschützte Gebäude muss erhalten werden
- es bildet gemeinsam mit dem Haus der Wirtschaft, dem Platz der deutschen Einheit
mit der großen Aufgangstreppe ein wunderbares Ensemble im Stadtzentrum
- das Archiv und das Waffendepot können nicht mehr länger in den jetzigen
Unterbringungen verbleiben, ohne dass dort erheblich investiert werden müsste
- von Seiten des Landes gibt es eine hohe Förderung des Gebäudes zum Umbau
zum Haus der Geschichte, die es für den Umbau der jetzigen Unterbringungen
nicht geben würde
Anlässlich des Besuches der Ministerin für Infrastruktur Birgit Keller und des Treffens mit der Bürgerinitiative hat auch die Fraktionsvorsitzende der SPD Karin Müller an diesen Veranstaltungen teilgenommen und die Unterstützung der Suhler SPD erneut bekräftigt.
Dabei geht es vor allem darum, dass die Stadt Suhl einen Haushaltsplan für 2016 zustande bringt und finanzielle Fragen mit dem Land zur Unterstützung mit Bedarfszuweisungen zu klären sind. Denn ein bestätigter HH-Plan ist Voraussetzung für die Bereitstellung der erforderlichen Eigenmittel der Stadt für die Sanierung des Portalgebäudes.
Karin Müller, Fraktionsvorsitzende
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