SPD und Jusos fordern Lohngleichheit von Frauen und Männern

Veröffentlicht am 25.03.2010 in Allgemein
Gleichstellung

Anlässlich des dritten „Equal Pay Day“ am 26. März 2010 erklären der Kreisvorsitzende der SPD, Robert Geheeb, und die Juso-Kreisvorsitzende, Katrin Franke:

Zum nunmehr dritten Mal wird am 26. März 2010 in Deutschland der „Equal Pay Day“ begangen, der Aktionstag für Lohngleichheit von Frauen und Männern. Die SPD und die Jusos in Saalfeld-Rudolstadt unterstützen das Anliegen „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ nachdrücklich. Frauen verdienen 100 Prozent!
„Den durchschnittlichen Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern nehmen wir nicht länger hin – auch wenn das Problem in Thüringen und in den anderen neuen Ländern mit ca. 5 % Lohndifferenz weitaus weniger gravierend ist als im Bundesdurchschnitt mit 23 %,“ so Franke.

Das eklatante Lohngefälle zwischen Frauen und Männern könne gerade in einem hoch entwickelten Land wie Deutschland nicht hingenommen werden: „Wir fordern von Bundes- und Landesregierung wirksame Instrumente und gesetzliche Regelungen, um dieses Ziel zu erreichen. Gerechte und gute Löhne, mehr Frauen in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung bringen unsere Gesellschaft insgesamt nach vorn,“ führt Geheeb aus.

Insbesondere in der Einführung von Mindestlöhnen, der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, dem Ausbau der Betreuungsangebote und der Stärkung der Gewerkschaften sehen Franke und Geheeb wesentliche Schritte, um die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen zu beenden. Leider seien Frauen bisher sowohl in den Gewerkschaften wie auch in den Parteien unterrepräsentiert. „Auch durch einen höheren Organisationsgrad in den Parteien und Gewerkschaften können Frauen die eigene Verhandlungsposition in Einkommensfragen verbessern. Bei uns ist jede Frau herzlich willkommen,“ erklären beide unisono.

 
 

Homepage Jusos Saalfeld-Rudolstadt

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