
Die SPD Gera ruft Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region auf, dem Fachkräftemangel mit höheren Löhnen und guten Arbeitsbedingungen entgegenzutreten.

Die SPD Gera ruft Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region auf, dem Fachkräftemangel mit höheren Löhnen und guten Arbeitsbedingungen entgegenzutreten.
Eine Umfrage der IHK hatte belegt, dass ein Großteil der Firmen Schwierigkeiten bei der Suche nach Fachkräften erwarte. Besonders im verarbeitenden Gewerbe und bei Gaststätten und Hoteliers werden Engpässe befürchtet. Um junge Menschen in der Region zu halten oder diese anzuwerben, müsse sich das Image der Firmen ändern und gute Perspektiven aufgezeigt werden. Thüringen hat sich von der Strategie des Niedriglohnlandes verabschiedet, nun sei auch ein Umdenken vor Ort notwendig. „Wir brauchen frühzeitig kreative Ansätze, um uns als moderne Wirtschaftsregion zu profilieren. Bei der frühkindlichen Betreuung sind wir bereits gut aufgestellt. Aber bei Löhnen und Arbeitsbedingungen besteht die Notwendigkeit für Verbesserungen.“, so Kreisvorsitzender Ramon Miller. Ziel muss es aus Sicht der SPD sein, in naher Zukunft die Konkurrenzfähigkeit mit Regionen der alten Bundesländer herzustellen und auch in Osteuropa um Fachkräfte zu werben. „Wir brauchen junge Menschen in der Region, wir wollen eine Zunahme von weiblichen Führungskräften und wir bieten Verantwortung und schnelle Aufstiegschancen. Das muss unsere Werbung nach außen sein, damit Menschen sich für Ostthüringen entscheiden.“, so Miller.
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