Marion Rosin: „Eltern können aufatmen. Mit der heutigen Einigung im Tarifstreit haben die Verhandlungspartner verantwortungsvoll gehandelt – zum Wohle der Kinder. Eine weitere Belastung der Eltern durch neue Streiks konnte abgewendet werden.“
Marion Rosin: „Eltern können aufatmen. Mit der heutigen Einigung im Tarifstreit haben die Verhandlungspartner verantwortungsvoll gehandelt – zum Wohle der Kinder. Eine weitere Belastung der Eltern durch neue Streiks konnte abgewendet werden.“
Anlässlich der heutigen Einigung zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern im Tarifstreit um Gehaltserhöhungen für ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen erklärt Marion Rosin, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Wir sind froh, dass heute eine Einigung erzielt werden konnte, die deutliche Verbesserungen zum Schlichterspruch im Sommer vorsieht. Das dürfte vor allem bei den Eltern für Erleichterung sorgen, die schon mit neuen Streiks in den Kindergärten rechnen mussten. Ich bin zuversichtlich, dass die verhandelnden Gewerkschaften dem nun vorgelegten Angebot der kommunalen Arbeitgeber bei ihrer nächsten Mitgliederversammlung zustimmen werden.“
Die etwa 240.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst sollen Lohnsteigerungen je nach Berechnungsweise zwischen drei und vier Prozent erhalten, das sind neun Millionen mehr als noch in dem Angebot, das im Sommer von der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände vorgelegt wurde. Der Tarifvertrag soll rückwirkend zum 1. Juli in Kraft treten und eine Laufzeit bis 2020 haben.
„Mit der nun erzielten Lohnsteigerung für die ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen und -pädagogenInnen, KinderpflegerInnen und MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe erhalten diese Berufsgruppen endlich die lang ersehnte Aufwertung ihrer Tätigkeit. Das war längst notwendig, denn sie alle legen gemeinsam mit den Eltern den Grundstein für die Entwicklung unserer Kinder. Das muss uns etwas wert sein“, so Marion Rosin
Die SPD-Bildungspolitikern verweist zugleich darauf: „Mit dem heute erzielten Ergebnis gewinnen die Sozial- und Erziehungsberufe auch an Attraktivität für junge Nachwuchskräfte. Die auskömmliche Entlohnung könnte auch dazu beitragen, dass sich mehr Männer für eine Tätigkeit als Erzieher entscheiden.“ Nach den aktuellsten Zahlen des statistischen Landesamtes liege der Anteil männlicher Erzieher bei etwa einem Drittel der Beschäftigten.
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