SPD begrüßt den Sinneswandel zum KuK - Hofmann: "Dem Beschluss müssen konkrete Aktivitäten folgen."

Veröffentlicht am 22.04.2014 in Bildung & Kultur

Den Bestand des Kultur- und Kongresszentrums hat der Geraer Stadtrat in der vergangenen Woche mit überraschend großer Mehrheit beschlossen. „Die SPD begrüßt den Sinneswandel von Oberbürgermeisterin und Stadtratsmehrheit. Dem Beschluss müssen aber Taten folgen“, so SPD-Spitzenkandidatin Monika Hofmann. Noch kurz zuvor war das Haushaltssicherungskonzept beschlossen worden, in dem die Schließung des KuK als Veranstaltungshaus verankert war. 

Aus den Ideen des Interessenbekundungsverfahrens und dem eigenen Konzept der Mitarbeiter sei jetzt zügig ein Gesamtkonzept zu einem effizienten Weiterbetrieb zu erstellen und dem Stadtrat vorzulegen, so Hofmann. Aus dem Beschluss des Stadtrates dürfe keine "Wahlkampf-Beruhigungspille" werden. 

Die ursprüngliche Absicht der Stadtspitze das Haus zu schließen, habe erhebliche Unsicherheit bei potenziellen Besuchern und Künstlern erzeugt. Dieser Schaden sei nur durch glaubwürdiges Handeln zu beheben. Aus dem Konzept müsse hervorgehen, wie die Auslastung des Hauses erheblich gesteigert wird, welche neuen Ideen aufgegriffen werden und wie Synergieeffekte mit anderen Veranstaltungshallen der Region genutzt werden können. 

Die Thüringer Agentur für Kreativwirtschaft in Weimar könne ein Ansprechpartnerin sein, die beraten könne, wie sich das Haus in der Region am besten konzeptionell positionieren sollte. Gleichzeitig seien Investitionen in Klimatechnik und Sicherheitsanlagen notwendig, ohne die der Betrieb des Hauses keinen Bestand haben kann. Hier könne die Verwaltung mit der Thüringer GreenTech Agentur zusammenarbeiten oder die Kontakte der Stadtspitze ins Bauministerium nutzen. 

Gera könne das KuK nur langfristig erhalten, wenn es gelinge das Land von der Notwendigkeit der Unterstützung zu überzeugen, so Hofmann. Mit einem tragfähigen Konzept und der notwendigen Prioritätensetzung, könnten dann auch Fördermittel dafür beim Freistaat Thüringen eingefordert werden, wofür sich die Geraer SPD stark machen wird.

 
 

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