SPD Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier und Vertreter der SPD des Feldatals am Feldatalradweg bei Kaltennordheim Kaltennordheim. (rc) Als am 31. Mai 1997 der Personenverkehr auf der Feldabahnstrecke offiziell eingestellt wurde, kamen schon unmittelbar danach Forderungen auf, die stillgelegte Bahntrasse zu einem Radweg umzubauen.
Die SPD des Wartburgkreises unterstützte die Forderungen nach einem Umbau der Bahntrasse von Beginn an.
Die Trasse bot sich idealerweise als straßenbegleitender Radweg zur stark befahrenen und unfallträchtigen B 285 an.
Auch für die weitere Entwicklung der touristischen Infrastruktur des Feldatals wäre ein solcher Radweg ein spürbarer Fortschritt.
Vor einigen Tagen nahmen daher SPD Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier und Vertreter der SPD des Feldatals, den ersten Bauabschnitt des Feldatalradweges zwischen Kaltennordheim in Augenschein.
Dabei konnten die Besucher die ersten Nutzer des neuen Radweges begrüßen, Radfahrer, Jogger und auch Nordic Walker.
Die qualitativ hochwertige Ausführung des 3,2 km langen und 2,50 m breiten, mit jeweils 50 cm breiten Bankette versehen ersten Teilabschnittes begeistern eben nicht nur die Radler.
Mannshohe Geländer gewährleisten an kritischen Stellen die Sicherheit der Nutzer. Eine über die Felda führende Brücke wurde einer Generalsanierung unterzogen.
Nach Angaben des Straßenbauamtes Südwestthüringen werden bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnittes rund 400 000 Euro aus Bundesmitteln ausgegeben werden. Geld, welches Pollmeier als gut für die Region angelegt sieht.
Noch in diesem Jahr wird die Vergabe für den zweiten Bauabschnitt, den Streckenabschnitt von Zella nach Dermbach erfolgen.
uch für die Teilstrecke von Fischbach nach Zella, soll trotz der Bedenken aus der Gemeinde Diedorf, eine für das Obere Feldatal insgesamt optimale Lösung erreichet werden.
Auf dem Foto von links: Jürgen Denner, Empfertshausen; Angelika Christ, Zella; SPD Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier; Doris Kaldenbach; Kaltennordheim und Rüdiger Christ, Zella.
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