Die Kreisvollversammlung der SPD hat sich für eine Rot-Schwarz-Grüne Koalition ausgesprochen.
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Die Kreisvollversammlung der SPD hat sich für eine Rot-Schwarz-Grüne Koalition ausgesprochen.
Mit 46 Ja-Stimmen, 11 Gegenstimmen und bei zwei Enthaltungen hat sich die SPD-Basis für die Aufnahme einer Rot-Schwarz-Grünen Koalition ausgesprochen. Sie folgte damit dem Vorschlag des SPD-Oberbürgermeisters Dr. Albrecht Schröter.
Die Verhandlungsziele der SPD waren: 1. Stabile Mehrheiten im Stadtrat, um wichtige Entscheidungen umsetzen zu können. 2. Möglichst viele der Inhalte des SPD-Wahlprogramms sollen umgesetzt werden. 3. Frank Jauch soll Dezernent werden.
In der Diskussion wurde deutlich gemacht, dass die SPD zu Beginn der Verhandlungen ein Rot-Rot-Grünes Bündnis anstrebte. Dieses Vorhaben scheiterte aber an zwei Faktoren. Zum einen am Personalvorschlag der PDS, die sich in dieser Frage auch nicht bewegen wollte. Zum anderen zeichnete sich keine tragfähige Mehrheit für Rot-Rot-Grün ab, welche die von der Stadt zu bewältigenden Aufgaben hätte tragen können.
Die Kooperation mit den Grünen hatte sich schon länger abgezeichnet. Das Zusammengehen mit der CDU ist keine Liebesheirat. Vielmehr versteht die SPD den Koalitionsvertrag als befristeten Arbeitsvertrag für die Stadt Jena und ihre Bürger.
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