Sommer bei der SPD

Veröffentlicht am 31.08.2012 in Parteileben

Ein Jahr ist rum, die SPD des Landkreises Nordhausen trifft sich an der Tauchbasis eines Nordhäuser Kiesteiches. Spätestens dann ist klar: Sommerfest ist angesagt...

Überwog vor einem Jahr noch die Zuversicht im Bezug auf die damals bevorstehenden Wahlen, so war heute eigentlich Wundenlecken angesagt. Schließlich hatten die Sozis in Nordhausen nicht nur die Oberbürgermeisterschaft an die CDU verloren, sondern waren bei den Landratswahlen nicht einmal in die Stichwahl gekommen.

Also macht man sich Mut, zum Beispiel mit Musik, für die Helga Bosse mit ihrem „Schifferklavier“ sorgte. Nach dem schunkelnden Vorspiel die Begrüßung der Kreisvorsitzenden Dagmar Becker, während dessen Arndt Schelenhaus am Grill stand. Einen Rückblick der Vorsitzenden gab es nicht, deshalb gleich der Blick auf das kommende Jahr, in dem die Sozialdemokratie Deutschlands ihren 150. Geburtstag feiert. Das wird exakt der 23. Mai sein und für diesen Tag wurde schon mal die weibliche Lichtgestalt der SPD, Hannelore Kraft, nach Nordhausen zum traditionellen Jahresempfang eingeladen.

Ach ja, dann ist ja noch Bundestagswahl im kommenden Jahr und Ende dieses Jahres soll der Kandidat für den Wahlkreis benannt werden. Ob das eine Frau oder ein Mann aus dem Landkreis Nordhausen sein wird, bleibt fraglich, denn zu dem Wahlkreis gehören neben den Landkreisen Nordhausen und Eichsfeld auch Teile des Unstrut-Hainich-Kreises. Und da hat die hiesige SPD nicht die besten Erfahrungen.

Nach Dagmar Becker resümierte Andreas Wieninger die Niederlagen in Stadt und Landkreis. Aber man wolle weiter SPD-Politik machen. Zum neuen Oberbürgermeister könne man noch nicht viel sagen, es habe zwar einen „fruchtbaren Gedankenaustausch“ gegeben, aber man müsse nun sehen. Unverständnis gibt es immer noch hinsichtlich des Streites über die Ehrenoberbürgermeisterschaft von Barbara Rinke. Nun würden einige Leute versuchen, die Hauptsatzung anders auszulegen. Man sei als SPD-Stadtratsfraktion immer mitgegangen: bei Elisabeth Milbreth, bei Lothar de Maiziere, bei Dr. Manfred Schröter.

Übrigens habe die CDU-Fraktion im Stadtrat nicht verstanden, dass sie die Arbeit und Ideen des Oberbürgermeisters tragen und stützen muss. Das sei bislang nicht zu erkennen, sagte Wieninger. Man könne sich nicht immer auf die SPD verlassen, die jedoch weiterhin für sozialdemokratische Aspekte in der Politik des Stadtrates sorgen werde.

Dann war es der Politik genug, man widmete sich mit viele Freude der Rostbratwurst und der feurigen Gulaschsuppe, die Arndt Schelenhaus gekocht hatte. Und vielleicht schunkelte man Seit' an Seit' noch in einen schönen Sommerabend auf dem Gelände von "Neptun Nordhausen e. V." am KWU Kiesteich.
Peter-Stefan Greiner (http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=115279)

 
 

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