Die nach dem Verschwinden von mindestens 30.000 € drohende Insolvenz des Arbeitskreis Thüringer Familienorganisationen e.V. ( AKF) behindert nach Mitteilung der SPD-Landtagskandidatin Dorothea Marx die Auszahlung öffentlicher Fördergelder. Seit der CDU-“Familienoffensive“ im Jahr 2005 müssen private Vereine, die sich die Familienförderung auf die Fahne geschrieben haben, zwingend Mitglieder im AKF sein, wenn sie staatliche Fördergelder beanspruchen wollen. Der AKF trifft die Vorauswahl der Vereine und Projekte, die die durch die – ebenfalls von der Althaus-Regierung- installierte - „Stiftung Familiensinn“ gefördert werden, der gegen den Widerstand der SPD 34 Mio € Steuergelder zur Förderung von Familien zur Verteilung übertragen, und damit der Kontrolle des Landtags entzogen wurden.
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