"Nachbarschaftstreffen" in Creuzburg Zur guten Nachbarschaft gehört es sich, dass man sich näher kennenlernt und sich dazu einmal auch außerhalb offizieller Anlässe zusammenfindet. Deshalb war es naheliegend, dass sich die „Nachbarn“ der SPD Kreisverbände Gotha und Wartburgkreis in Person ihrer Kreisvorstände, welche erst seit kurzer Zeit im Amt sind, trafen.
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Aus Anlass der Klausur des SPD Kreisvorstandes Gotha fanden sich am Wochenende Vertreter beider Kreisvorstände in Creuzburg ein. Wartburgkreis-Vorsitzender Ralf Pollmeier lud die Gäste zu Beginn zu einer Betriebsbesichtigung seines Sägewerkes ein.
Beeindruckt von der gut einstündigen Führung eines mittelständischen hochmodernen Unternehmens brachte es Kreisvorsitzende Petra Heß auf den Punkt. Nicht nur den Stand der Technik, sondern auch die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, wie preisgünstige, sehr gute Verpflegung, kostenfreier Besuch eines Fitnessstudios u.v.a.m., schätzte die Kreisvorsitzende als sozial sehr vorbildlich ein.
In der anschließenden lockeren Diskussionsrunde stellten sich die Anwesenden, soweit sie nicht schon untereinander bekannt waren, kurz vor.
Schnell entspann sich ein breit gefächerter Dialog.
Bei den Vertretern der SPD des Wartburgkreises hinterließ die ehemalige Bundestagsabgeordnete Petra Heß einen starken Eindruck, wegen ihres zielstrebigen Engagements ihr Bundestagsdirektmandat zu den nächsten Bundestagswahlen wieder zu holen.
Begrüßt wurde dabei auch, dass Petra Heß ab Oktober das Amt der Thüringer Ausländerbeauftragten antritt. Dies sieht man als Idealbesetzung.
Weitere Themen waren die Stellung der Bundes-SPD zur Rente mit 67, die Problematik Werraversalzung und Standortsicherung des Kalibergbaus in Thüringen und somit Erhalt dieser Arbeitsplätze. Kompetente Diskussionspartner waren dabei Petra Heß als ehemalige Bundestagsabgeordnete Petra Heß, Heiko Gentzel als Landtagsvizepräsident, Jürgen Holland-Nell als erfolgreicher Bürgermeister und Kommunalpolitiker im Wartburgkreis, sowie Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier der neue Wege zur Lösung der anstehenden kommunalpolitischen Probleme anmahnt, das heißt konkret nichts anderes als „Dicke Bretter“ zu bohren.
Dass Politik auch Spaß macht zeigte sich zu fortgeschrittener Stunde, wo man manche Anekdote aus dem politischen Alltagsleben austauschte und sich herzlich darüber amüsierte.
Einig waren sich alle Beteiligten, dass das Treffen beider Kreisverbände in diesem Rahmen eine gelungene Sache war dem politischen Alltagsgeschäft belebende Impulse zu verleihen. Schließlich muss man Kraft auftanken um in Zukunft bei schwierigen politischen Themen dicke Bretter bohren u könne Sicherlich wird es in dieser Art weitere Treffen geben.
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