Pressemitteilung (12.11.2012)
Als „besorgniserregend“ hat der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Metz die Ergebnisse der jüngsten Rechtsextremismus-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung bezeichnet.
„Es muss uns alle alarmieren, wenn die Studie in Ostdeutschland fast jedem Sechsten ein rechtsextremistisches Weltbild attestiert“, so Metz, der in der SPD-Landtagsfraktion Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus ist.
Einmal mehr belege die Studie, dass es „nicht nur um die Bekämpfung des organisierten Rechtsextremismus gehen muss, sondern vor allem auch um die Eindämmung fremdenfeindlicher, rassistischer und autoritärer Einstellungsmuster.“ Alle seien hier gefordert: Schulen, Eltern, Vereine, gesellschaftliche Gruppen wie Kirchen und Gewerkschaften, aber eben auch die Politik.
Ausdrücklich begrüßte Metz in diesem Zusammenhang, dass Sozialministerin Heike Taubert das Landesprogramm für Weltoffenheit Demokratie und Toleranz überarbeiten und auf die Projekte gegen Rechtsextremismus konzentrieren will.










