
Großer Bahnhof bei der SPD Jena. Der MDR war gleich mit zwei Teams zu Gast bei der Jenaer SPD. Es ging um Stimmungsbilder zum angeküdigten Wechsel beim Parteivorsitz.

Großer Bahnhof bei der SPD Jena. Der MDR war gleich mit zwei Teams zu Gast bei der Jenaer SPD. Es ging um Stimmungsbilder zum angeküdigten Wechsel beim Parteivorsitz.
In der Jenaer SPD wird der angekündigte Wechsel an der Spitze der Bundes-SPD positiv augenommen. "Wir sehen darin eine Chance, die Neuausrichtung Deutschlands mit dem Kanzler weiter voran zu treiben und deren Notwendigkeit auch mit Franz Müntefering besser zu vermitteln", sagte Andreas Müller, Pressesprecher der SPD Jena.
"Eines ist klar - und das leuchtet den meisten auch ein - nach den Jahren des Stillstandes muss es einfach Schritte geben, mit denen auf die Änderungen in unserer Bevölkerungsstruktur, auf den Wandel in Wirtschaft und Arbeit reagiert werden muss", sagte Müller. "Das dieser Prozess mit zwei Leuten an der Spitze besser gestaltet und vermittelt werden kann, erscheint dabei nur logisch."
Die MDR-Teams befragten auch die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Soziales, Bildung und Kultur. SPD-Kreisvorsitzender Dr. Albrecht Schröter, der die Sitzung leitete, machte gegenüber den MDR-Teams klar, dass es auf die Inhalte von Politik ankommt. "Die Jenaer SPD steht für Kontinuität. Wir sind seit 1990 an der Jenaer Stadtregierung beteiligt. Und wir haben stets dazu beigetragen, dass unsere Stadt sich zum dem entwickelt hat, was sie heute ist."
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