Matschie: Ramelow verhöhnt mit DDR-Propaganda die Ostdeutschen

Veröffentlicht am 27.02.2009 in Allgemein

„Bodo Ramelow verhöhnt mit seiner DDR-Propaganda all diejenigen, die der Willkür der DDR Regierung ausgesetzt waren. Wer sich weigert, die DDR als Unrechtsstaat zu benennen, rechtfertigt im Nachhinein Mauer, Bevormundung und staatliche Willkür“

- mit klaren Worten missbilligt Christoph Matschie aktuelle Aussagen von Bodo Ramelow in der „Südthüringer Zeitung“ zur DDR.

„Unzählige Menschen haben unter dem Regime der SED gelitten. Es gab keine Meinungsfreiheit. Wegen eines Witzes konnte man seinen Studienplatz verlieren.
Die Kirchen wurden unterdrückt, an der Mauer wurde geschossen“, sagt der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag.

Für Matschie steht fest: „Die DDR war ein Unrechtsstaat.
Freiheitsrechte wurden unterdrückt. Dort, wo es kein Recht gibt, herrscht Unrecht. Das muss auch in aller Deutlichkeit so gesagt werden.“

Matschie fordert Ramelow auf, sich für seine Verharmlosung des SED-Unrechts zu entschuldigen. „20 Jahre nach dem Fall der Mauer dürfen die Untaten nicht unter den Teppich gekehrt werden.“

 
 

Homepage SPD Thüringen

SPD Thüringen aktuell:

SPD Thüringen
Die beschlossenen Maßnahmen sind zu begrüßen und vor allem konkret. Eine Senkung der Spritpreise um 17 Cent ist eine spürbare Entlastung. In einem Flächenland wie Thüringen ist bezahlbare Mobilität besonders wichtig.

04.03.2026 13:01
Wandel braucht Sicherheit.
Ein Gastbeitrag von Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland

Am 26. April wird im Amt Creuzburg das Bürgermeisteramt gewählt. Anfang Februar hat der SPD-Ortsverein seinen Kandidaten auf einer Mitgliederversammlung nominiert.

Zur Homepage der SPD Thüringen

Neues aus dem Landtag:

SPD-Fraktion Thüringen

PRODUCT

Design

Content

Publish

RESOURCES

Blog

Careers

Docs

About

COMMUNITY

Join

Events

Experts

Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.

Es ist etwas schief gelaufen.

Jetzt für unseren Newsletter anmelden!