Matschie: Politik muss beim Bürger beginnen

Veröffentlicht am 09.12.2003 in Steuern & Finanzen

Zu den Ankündigungen des Thüringer Ministerpräsidenten, plötzlich die Gemeindefinanzreform und den Abbau von Arbeitnehmerrechten in der Rangfolge vor eine Steuerentlastung der Bürger zu setzen, äußert Christoph Matschie, Ministerpräsidentenkandidat der SPD Thüringen:

?Thüringen, das sind in erster Linie die Thüringerinnen und Thüringer. Wer in der jetzigen Situation, die ein Wachstumssignal verlangt, eine spürbare Entlastung im Portmonee der Bürger an die letzte Stelle setzt, zäumt die Politik von hinten auf. Politik muss beim Bürger beginnen.

Althaus sollte das nicht vergessen. Die Menschen im Land werden ihn zu Recht an seinen Worten messen, die er bisher in Sachen Steuerreform gegeben hat.

Einen guten Rat sollte der Thüringer Ministerpräsident daher auf seinen Weg nach Berlin mitnehmen: Wer sich erst so spät wirklich auf die Reise macht, sollte nicht unterwegs auch noch die Etappenziele umstecken.

Denn ohne klare Richtung bleibt Althaus weiterhin der Steuerkasper, zu dem ihn eine große Zeitung bereits gemacht hat.?

 
 

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