Majewski: "8,50 € Mindestlohn kommt mit Rot-Grün am 1.2.2014"

Veröffentlicht am 12.07.2013 in Arbeit & Wirtschaft

SPD- Bundestagskandidat Christoph Majewski fordert: "Wer Alles gibt, muss mehr bekommen! - Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 € schützt vor Ausbeutung, steigert die Kaufkraft in Deutschland und spart dem Staat 4 Milliarden €, weil Niedriglöhne nicht mehr aufgestockt werden müssen. Er hat für uns oberste Priorität."

Majewski: "Mit Rot-Grün gibt es ab dem 1. Februar 2014 einen gesetzlichen, flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 €. Wir sorgen dafür, dass jeder von seiner Arbeit leben kann. Denn gute Arbeit ist uns etwas wert."
  • Nur ein gesetzlicher und flächendeckender Mindestlohn schützt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Ausbeutung durch Dumpinglöhne und sorgt dafür, dass sie von ihrer Arbeit auch leben können.
  • Mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € steigt die Kaufkraft in Deutschland um 19,1 Milliarden €. Das erzeugt Wachstum und somit auch neue Arbeitsplätze.
  • Heute arbeiten in Deutschland 6,8 Millionen Menschen für weniger als 8,50 € die Stunde. Durch den Mindestlohn bekommen sie mehr Geld. Und der Staat spart rund 4 Milliarden €, da er Niedriglöhne nicht mehr aufstocken muss.
  • Der Mindestlohn stärkt die Unternehmen, die gute Löhne zahlen und ihre Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerecht behandeln. Denn sie sind nicht mehr der Konkurrenz um Dumpinglöhne ausgesetzt.
  • Ein Mindestlohn ist keine Gefahr für Arbeitsplätze. Das zeigen die Erfahrungen aus 20 anderen EU-Ländern, die Mindestlöhne eingeführt haben.
  • Ostdeutsche sind besonders von niedrigen Löhnen betroffen. Ein flächendeckender Mindestlohn in ganz Deutschland macht Schluss mit dieser „2 Klassen“-Politik.
  • Schwarz-Gelb propagiert sogenannte „Lohnuntergrenzen“. Bei diesen „Lohnuntergrenzen“ ist der eigentliche Lohn aber nicht festgelegt. Und sie sollen nur da gelten, wo keine tariflichen Regelungen existieren. In vielen Tarifgruppen liegen die Löhne aber deutlich unter 8,50 € - ihnen wäre überhaupt nicht geholfen. Die sogenannten „Lohnuntergrenzen“ sind Etiketten auf leeren Flaschen. Eine Mogelpackung!
 
 

Homepage Christoph Majewski

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