Wirtschaftsminister heute beim Spatenstich zur Erschließung des Gewerbegebietes "Hohe Tanne"
PRODUCT
Design
Content
Publish
RESOURCES
Blog
Careers
Docs
About
COMMUNITY
Join
Events
Experts
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.
Wirtschaftsminister heute beim Spatenstich zur Erschließung des Gewerbegebietes "Hohe Tanne"
Das Industrie- und Gewerbegebiet "Hohe Tanne" soll bis Dezember 2013 vollständig erschlossen sein. Der Thüringer Wirtschaftsminister Matthias Machnig hat heute mit dem Spatenstich den Startschuss für die Erschließung dieses Gebietes in unmittelbarer Nähe von Großbreitenbach (Ilm-Kreis) gegeben. Der künftige Industriestandort umfasst eine Fläche von 11 Hektar, sieben Gewerbeparzellen sind in Planung. "Die attraktive Lage dieses Gewerbegebietes erhöht die Chancen für weitere Ansiedlungen von Unternehmen", sagte Machnig.
Nahe der bayerischen Grenze und mit einer guten Anbindung an die beiden Bundesautobahnen 71 und 73 sei das Gebiet "Hohe Tanne" ein höchst attraktiver Standort. Die Entfernung zur BAB 73 beträgt 26 Kilometer, die Strecke zur BAB 71 gerade mal 18 Kilometer. Das Thüringer Wirtschaftsministerium hat aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) die Erschließung mit rund 3,8 Millionen Euro gefördert und damit ein Investitionsvolumen von rund 4,3 Millionen Euro ausgelöst. Um die "Hohe Tanne" vollständig zu erschließen, sollen in den kommenden Jahren Wasser- und Stromversorgung, Abwasserentsorgung und Verkehrsanbindung geschaffen werden. Bis 1990 stand auf dem Gelände ein Glaswerk, danach zeitweise eine Abbruch- und Recyclingfirma.
"Jetzt in Zeiten des Aufschwungs kommt der Ausbau des Gewerbegebietes zum richtigen Zeitpunkt", sagte der Minister. Thüringen sei Konjunkturlokomotive: Im ersten Halbjahr habe die hiesige Industrie 13,9 Milliarden Euro umgesetzt und damit zweistellig zugelegt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum handelt es sich um ein Plus von 14,3 Prozent. Laut Machnig könne diese Fläche aufgrund der guten Anbindung nicht nur für Thüringer Unternehmen, sondern auch für Unternehmen außerhalb der Landesgrenzen von Interesse sein. Die attraktiven Standorte im Freistaat seien allerdings noch zu wenig bekannt. Die Standortkampagne, die Ende August startet, solle daher auch das Profil Thüringens als Wirtschaftsstandort schärfen.
(Larissa Schulz-Trieglaff, Stellv. Pressesprecherin Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie)
Homepage SPD Ilm-Kreis
Leider gibt es die gesuchte Seite nicht oder nicht mehr.