Lutz Liebscher
Als Kandidat für den Ortsteilbürgermeister in Wenigenjena schickt die SPD Lutz Liebscher ins Rennen. Der 24-jährige Student der Politik- und Wirtschaftswissenschaften sowie der Neueren Geschichte ist waschechter Jenenser, wuchs in Lobeda auf und wohnt seit drei Jahren in Jena-Ost.
Als Ortsteilbürgermeister will sich der junge Mann besonders als Mittler zwischen den Bürgern und der Verwaltung einsetzen, um auf Probleme im Stadtteil schnell und wirksam reagieren zu können. Konkret gilt dies beispielsweise bei der Fortführung der Sanierung der Karl-Liebknecht-Straße: „Hier dürfen die Fehler aus den ersten Sanierungsabschnitten nicht erneut begangen werden“, so Liebscher. Eine Abschneidung von Geschäften und Gastronomie darf sich nicht wie schon erlebt wiederholen. Insgesamt müsse der ausstehende Bauabschnitt ohne Verzögerungen und unter Berücksichtigung der Anwohner geschehen.
In der weiteren Ausgestaltung des Saale-Ufers als erlebbaren Naturbereich in Richtung Gries-Brücke – ähnlich wie das schon gut angenommene Wenigenjenaer Ufer – sieht er einen weiteren Schwerpunkt seiner Arbeit. Aber auch die Profilierung des Grieses als würdigen Festplatz der Stadt, eine bessere Nahverkehrsanbindung der Fuchslöcher und die zügige Sanierung des Ostbades als Freibad mit ökologischer Wasseraufbereitung liegen ihm am Herzen.
Ein weiteres Thema ist das Problem der nächtlichen Lärmbelästigung durch die Saal-Eisenbahnstrecke. Hier gilt es, die Möglichkeiten eines effektiven Lärmschutzes zu prüfen – eine entsprechende Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion ist bereits im April dieses Jahres angenommen worden. „Hier müssen wir am Ball bleiben und Druck machen“, so der junge SPD-Mann.
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