
Am 25.10.2010 erschien ein Kommentar zu den aktuellen Ereignissen in Jena um die Diskussion der Bauauslegung des Eichplatzes.
Link: Kommentar von Frank Döbert, OTZ
Markus Giebe, Stadtrat SPD, antwortet auf diesen Kommentar.

Am 25.10.2010 erschien ein Kommentar zu den aktuellen Ereignissen in Jena um die Diskussion der Bauauslegung des Eichplatzes.
Link: Kommentar von Frank Döbert, OTZ
Markus Giebe, Stadtrat SPD, antwortet auf diesen Kommentar.
Leserbrief, Markus Giebe
Die öffentliche Diskussion um die Bebauung des Eichplatzes ist kein Einzelfall und schon gar kein Sonderfall in Jena. Die aktuelle Auseinandersetzung zur Zuwegung zum Hausberg oder die Bürgerinitiative gegen den Straßenausbau im Pennickental zeigen, dass die Jenaer Bürger und Bürgerinnen aktiv an der Entwicklung ihrer Stadt teilnehmen. Ich als Mitglied des Stadtrates und der SPD begrüße dies. Ehrenamtliches Parteiengagement und bürgerschaftliches Engagement ergänzen sich und schließen sich nicht wie im Kommentar dargestellt aus. Der Stadtrat hat dafür in den letzten Jahren auch viele politische Entscheidungen getroffen, um diese Entwicklung zu unterstützen. Die Einführung des Bürgerhaushaltes und die flächendeckende Einführung von Ortsteilräten sind Beispiele dafür, wie Bürger ihre Interessen ohne Bürokratie und auf dem „kurzen“ Weg vertreten können. Kommentare die die ehrenamtliche Arbeit von vielen Parteimitgliedern, die über einen langen Zeitraum sich für die Entwicklung der Stadt einsetzen, als geschlossenen Kungelraum darstellen sind mitnichten förderlich für ein offenes Demokratieverständnis. Ich möchte nochmals betonen, dass ich jedes Engagement als Gewinn für unsere Stadt empfinde und ein ausspielen zwischen bürgerschaftlichen Ehrenamt und Parteiehrenamt ablehne.
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