Landrat schadet dem Image des Kreises -

Veröffentlicht am 18.10.2008 in Bildung & Kultur

Das Altenburger Land zeichnet sich durch eine vielfältige kulturelle Landschaft aus. Liest man sich die Internetpräsentation des Landkreises durch, heißt es dort: „Das Altenburger Land gehört zu den eindrucksvollsten Kulturlandschaften Thüringens“. Gerade mit unserem Theater, welches unter dem Generalintendanten Prof. Matthias Oldag noch einmal an Fahrt aufgenommen hat, haben wir eine weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannte und renommierte Kulturstätte. Mit dem Kleinkrieg, den Rydzewski nun gegen das Theater, speziell gegen dessen Intendanten, und auch gegen Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) führt, schadet der Chef der Kreisverwaltung dem hohen Ansehen des Theaters und des gesamten Landkreises.

„Kultur ist nicht zum Nulltarif zu haben, das ist bekannt. Wenn der Landrat meint, mit seinen Zahlenspielchen erfolgreiche und für die gesamte Region hoffnungsvolle Projekte wie die Prinzenraubfestspiele in den Ruin zu treiben, wird er sich auf harte Gegenwehr des SPD-Kreisverbandes einstellen müssen! Dass das Theater die Festspiele unterstützt, ist nicht nur richtig, sondern auch erforderlich“, so Hartmut Schubert, Kreis-Chef der Sozialdemokraten.

Die gemeinsame Durchführung der Prinzenraubfestspiele zeigt deutlich, dass das Theater eng mit der Region verwurzelt ist, dass es auch außerhalb ihres angestammten Hauses für eine kulturelle Bereicherung im Kreis sorgt und dass wir ein sehr engagiertes Theater haben. Insofern ist es politisch vollkommen unverantwortlich, nach dem vierten Jahr der Durchführung der Festspiele das gesamte Projekt infrage zu stellen. Nichts anderes macht der Landrat nämlich, wenn er nach so langer Zeit – trotz Kenntnis der Konstellationen bei der Durchführung des Projekts über den Aufsichtsrat der Theatergesellschaft – die bisherige einvernehmliche Praxis anzweifelt. Im Übrigen hatten die Überprüfungen der Gesellschaft in den letzten Jahren durch Wirtschaftsprüfer auch keine Unregelmäßigkeiten in der Finanzabwicklung festgestellt.

„Der Landrat ist nicht mehr in der Lage, seinen Verpflichtungen zur politischen Neutralität und Sachlichkeit nachzukommen. Stattdessen sucht er stets nach Möglichkeiten, dem Ansehen des Kreises zu schaden“, sagt Hartmut Schubert. Die Sozialdemokraten des Kreises hoffen, dass Rydzewski einen deutlichen Denkzettel von den Fraktionen des Kreistags, den politischen Parteien im Landkreis und der Bevölkerung erhält. Schließlich tritt der Landrat mit seinem unsachlichen und vor allem von persönlichen Animositäten geprägten Handeln das vielseitige ehrenamtliche Engagement von Hunderten Menschen aus dem Altenburger Land mit Füßen.

SPD-Kreisvorstand

 
 

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