SPD-Kreisvorsitzender hinterfragt den Sinn des „Runden Tisches“ der CDU-Kreisvorsitzenden Walsmann zu den Plänen der BUGA und dem Petersberg.
„Das Engagement der CDU, die offenen Fragen zur Einbindung des Petersberges in das BUGA-Konzept zu lösen, mag löblich sein, jedoch sollte sich Frau Walsmann beim offiziellen BUGA-Dialog einbringen und keine eigene Parallelstrukturen aufbauen!"
Auch wenn es bis zur BUGA im Jahr 2021 noch etwas hin ist, veranstalten die Stadt und die BUGA-GmbH seit einiger Zeit den Bürgerdialog zu den Plänen und deren Umsetzung im Stadtgebiet. Die SPD unterstützt dieses Vorgehen und lädt alle Bürger*innen der Stadt ein sich daran zu beteiligen.
„Die BUGA hat das Potenzial ein Erfolg für die Stadt zu werden, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen.“ sagt Torsten Haß. „Ich halte es deswegen für sehr fragwürdig, was die CDU-Kreisvorsitzende mit ihren Runden Tischen bezwecken will. Eine Parallelstruktur konterkariert den bereits stattfinden Prozess und wird am Ende sicher mehr schaden als helfen.“
„Das Engagement der CDU, die offenen Fragen zur Einbindung des Petersberges in das BUGA-Konzept zu lösen, mag löblich sein, jedoch sollte sich Frau Walsmann beim offiziellen BUGA-Dialog einbringen und keine eigene Parallelstrukturen aufbauen. Nur wenn alle gemeinsam für das Wohl der Stadt arbeiten, können wir den Erfolgskurs der letzten Jahre vorsetzen. Eine Hinterzimmer-Runde ohne breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist sicher nicht das richtige Mittel.“