die Versammlung des Arbeitskreises Christen in der SPD Thüringen hat am Mittwoch, den 01.10.2014 in Erfurt Folgendes beschlossen:
Die Sondierungsgruppe der SPD sollte bei Absprachen mit allen Parteien, die für eine mögliche Regierungskoalition in Frage kommen, besonders darauf achten, dass der bestehende Staats-Kirchen-Vertrag künftig nicht für die Kirchen nachteilig geändert wird, so dass Vereinbarungen zwischen kirchlichen und staatlichen Stellen unverändert in Kraft bleiben.
Weiterhin legen wir Wert darauf, dass der Gestellungsvertrag zwischen den Kirchen und dem TMBWK zur Absicherung des Religionsunterrichtes in Thüringen nicht zum Nachteil der Kirchen verändert wird.
In einer ersten Reaktion sprach sich Heike Taubert, MdL, und maßgeblich an den Sondierungsgesprächen beteiligt, dafür aus, die Forderungen des AKC in den Verhandlungen zu berücksichtigen und, so wörtlich: „sie im Interesse aller auch weiterhin positiv zu begleiten.“
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