„FÜR Weißensee“ heißt ein neues Informationsblatt, das in diesen Tagen kostenlos an alle Haushalte im Stadtgebiet von Weißensee, in Ottenhausen, Scherndorf und in Waltersdorf verteilt wird und die Bürger sachlich über das kommunalpolitische Geschehen in der Stadt und den angeschlossenen Ortschaften aufklären will.
Herausgegeben wurde es gemeinschaftlich von UWWG, SPD und DIE LINKE. Verantwortlich zeichnet Sebastian Neblung, Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Weißensee.
Hauptthemen der ersten Ausgabe sind: Der Boykott der 2. Stadtratssitzung durch die CDU-Fraktion vom 7. September, eine Information über die Anträge der Oppositionsfraktion „FÜR Weißensee“ (UWWG, SPD und DIE LINKE), die durch den Boykott nicht mehr zur Sprache kamen und ein großer Hintergrundbericht über die Anfechtung der Stadtratswahl und die von der Kommunalaufsicht festgestellten Verfehlungen von Bürgermeister Peter Albach (CDU) in mehreren Amtsblättern. Weitere Artikel befassen sich mit der auf den 29. November terminierten Nachwahl, die allein Bürgermeister Albach zu verantworten hat, mit den Zahlungsschwierigkeiten des Fördervereins „Der grüne Salon“ als Veranstalter der ersten Romeo und Julia-Festspiele“ in Weißensee und mit dem aktuellen Skandal in Sachen Palmbaumsaal und –Grundstücke.
Die Zeitung "Für Weißensee" als Download