Liebe Freundinnen und Freunde,
mit Entsetzen habe ich den Brief gelesen, der Peter Kranz anonym zugestellt wurde.
Ich distanziere mich entschieden von diesem niederträchtigen Pamphlet!
Es gehört weder zu meiner christlichen Überzeugung noch zu meiner sozialdemokratischen Gesinnung, mich mit derartigen Äußerungen gemein zu machen, sondern ganz im Gegenteil: Ich sage ganz klar, dass derartige Schmähschriften nichts mit uns zu tun haben!
Offensichtlich handelt es sich bei den Verfassern dieses Schreibens um Denunzianten, die unseren guten Namen für ihre abstrusen Äußerungen nutzen.
Dass mir unterstellt wird, meine Freunde und Anhänger oder ich würden hinter diesem Anwurf stehen, weise ich ebenso entschieden zurück. Dass dies nicht zu meinem Verständnis des Miteinanders gehört, war und ist in meinem täglichen Handeln zu erkennen.
Umso bedauerlicher ist es, dass der politische Konkurrent bedenkenlos mir, meinen Freunden und Unterstützern ungeprüft unterstellt, dass wir in einer Verbindung zu diesem Brief stehen.
Oscar Wilde schrieb: „Wir haben eine Verpflichtung: Haltung zeigen!“
In dieser christlichen und sozialdemokratischen Haltung grüßt Euch
Euer
Stefan Wolf