Mehr Geld zur Sanierung von Sportstätten – Hoffnung für Aue-Stadion
Mit Freude haben die Suhler Sozialdemokraten vernommen, dass von Sozialministerin Heike Taubert verkündet wurde, dass sich die SPD-Landtagsfraktion dafür stark machen wird, dass es ein „Investitionsprogramm Sportstättenbau“ geben wird. Die bisher vorgesehenen Gelder sollen auf 20 Millionen verdoppelt werden. Das Geld soll lt. Taubert für dringende, bisher aufgeschobene Sanierungen an Sportstätten eingesetzt werden. Mit den Förderungen sollen funktionierende Sportstätten für den Breitensport und verbesserte Bedingungen für die vielen in Sportvereinen organisierten und ehrenamtlich tätigen Sportbegeisterten geschaffen werden.
Genau das kommt der Suhler SPD gerade richtig. Hat sie doch für die Belange des Sports schon immer offene Ohren. So ist sie seit vielen Jahren z.B. für die schrittweise Sanierung des Aue-Stadions, hat sich für die Außensanierung und jetzt dringend erforderliche Innensanierung des Funktionsgebäudes eingesetzt. Karin Müller kann sich noch sehr gut erinnern, als vor ca. 10 Jahren alle Fraktionen und die Verwaltung in einer Vor-Ort-Begehung im Aue-Stadion sich über die dort bestehenden Bedingungen informierten. Leider erhielt die SPD damals in einer darauffolgenden Abstimmung keine Mehrheit für die Sanierung des Aue-Stadions. Nun sieht sie wieder Hoffnung, dass mit einer Unterstützung des Landes, das Aue-Stadion nun doch schrittweise saniert werden kann. Die Suhler SPD wird sich jedenfalls intensiv dafür einsetzen und kurzfristig Kontakt zum Land aufnehmen, damit für das Aue-Stadion dringende Sanierungen erfolgen können.










