Gutes Miteinander mit den Thüringer Kulturverbänden hat für Rot-Rot-Grün Priorität

Veröffentlicht am 26.11.2014 in Kultur

Rathaus Rudolstadt

„Die Thüringer SPD ist auch in der künftigen Regierung der Garant für gestaltende und verlässliche Kulturpolitik in unserem Land“ erklärt die Landtagsabgeordnete  Marion Rosin und bezieht sich damit auf ein Statement des Präsidenten des Kulturrats Thüringen e.V. Prof. Dr. Eckart Lange.
„Gestaltende Kulturpolitik hatte für uns Sozialdemokraten in Thüringen erstrangige Bedeutung und dies wird sich auch in der neuen Regierung nicht ändern “, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Marion Rosin und nimmt Bezug auf die heutige Sondersitzung des Kulturrats Thüringen e. V..

Mit dieser Klarstellung reagiert die Landtagsabgeordnete aus der Residenzstadt Rudolstadt auf Besorgnisse einzelner Kulturakteure in den vergangenen Tagen. „Der Erhalt und die Weiterentwicklung der traditionsreichen Thüringer Theater- und Orchesterlandschaft, die Schaffung eines Kulturfördergesetzes, die weitere Stärkung der Breiten- und Soziokultur und der Ausbau des Projektmanagerprogramms sind für mich Herzensangelegenheiten“, betont Marion Rosin. Diese Punkte seien nicht umsonst gemeinsam mit Linken und Bündnis 90 Grüne im Koalitionsvertrag verankert worden.
„Viel wichtiger als die Strukturfrage, ob kulturelle Belange im Kabinett künftig von einem Minister oder einem Staatssekretär mit Kabinettsrang verantwortet werden, ist für mich das klare Bekenntnis der Koalitionspartner zu einem guten Miteinander mit den Thüringer Kulturverbänden und zu einer engagierten Kulturpolitik“, erklärt die Abgeordnete. Sie sei sicher, dass die SPD bereits beim nächsten Landeshaushalt spürbare kulturpolitische Akzente setzen werde. „Mit den Kulturakteuren und den kommunalen Kulturträgern werden wir uns regelmäßig austauschen und uns natürlich auch weiterhin ihrer Belange annehmen“, formuliert Marion Rosin ihr Angebot an die Kulturszene.

 

 
 

Homepage Marion Rosin

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