Grabschmuck im Schlagloch

Veröffentlicht am 08.09.2013 in Bundestag

Auf der Wahlkampftour mit dem Fahrrad ist dem Bundestagskandidaten der SPD, Nikolaus Dorsch, schon manch merkwürdiges begegnet.

Ein neuer Höhepunkt war die Straße zwischen Niederarnsdorf und Uhlmannsdorf. Mit schöner, regelmäßiger Verteilung sorgen dabei die Schlaglöcher für eine gemütliche Fahrt mit höchstens 20 Kilometer pro Stunde. Während sich so Kröten, Igel und Füchse beruhigt über den Asphalt bewegen können, ist die Situation für die Anwohner und Berufstätigen höchst ärgerlich und gefährlich. Nach Aussagen der Niederarnsdorfer wurde dieses Jahr auch gar nicht erst der Versuch unternommen, die Löcher notdürftig zu flicken. Man wartet anscheinend auf das kurz bevorstehende Frühjahr. Immerhin hat ein mitfühlender Mensch inzwischen in eines der Schlaglöcher einen Grabstrauß gepflanzt, der bestimmt noch einige Wochen halten dürfte.

Diese Straße ist nur eine von vielen, die nicht nur die Geldnot der Kommunen beweisen, sondern auch die Untätigkeit unseres „Verkehrsexperten“ Volkmar Vogel. Wie die anderen Mitbewerber um das Direktmandat im Wahlkreis hat er sich hier nämlich noch nicht blicken lassen, um diesen Skandal in Augenschein zu nehmen oder gar durch eine Initiative in Berlin zu beseitigen.

“Über den ländlichen Raum zu reden ist das eine, für ihn zu handeln etwas ganz anderes”, kritisiert Nikolaus Dorsch. “Unabdingbar ist ein Investitionsprogramm in den kommunalen Straßenbau mit direkter Umsetzungsverantwortung vor Ort”, fordert der SPD-Kandidat. “Immer nur über Autobahnen zu reden führt nicht zum Ziel, wenn die Flächeninfrastruktur unbenutzbar wird. Dann sterben die Dörfer nicht nur an Überalterung, sondern an unzumutbaren Verkehrsbedingungen. Die Alternative bliebe dann der gänzliche Rückbau, wie z.B. zwischen Meucha und Prehna, wo eine Kreisstraße nur noch eine Schotterpiste ist”.

Wahlkampfteam
Dr. Nikolaus Dorsch

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