Gleichbehandlung der Jugendvereine

Veröffentlicht am 07.09.2005 in Allgemein

SPD-Fraktion beantragt im Stadtrat höheren Sockelbetrag für Jugendförderplan

Die Fraktion der SPD beantragt in der Stadtratssitzung am Mittwoch, die von der Verwaltung vorgeschlagene Sockelfinanzierung des Jugendförderplanes von 800.000 ¤ auf 860.000 ¤ zu erhöhen. Die Sozialdemokraten wollen damit sicherstellen, dass die Geldmittel für Jugendvereine nicht in stärkerem Umfang als für andere Vereine gekürzt werden. ?Dieser Betrag ist notwendig, um die nötigsten Leistungen freier Träger der Jugendhilfe abzusichern?, so Dr. Jörg Vogel, Mitglied im Jugendhilfeausschuss.

Aus Sicht der SPD ist die auf drei Jahre festgelegte Mindestförderung eine wichtige Voraussetzung, um dem Vorhaben überhaupt zustimmen zu können. Die Vereine erhalten somit in Teilen die notwendige Planungssicherheit. Die Finanzierung des Jugendförderplanes wie auch die Finanzierung der anderen Vereine sei am unteren Limit angelangt, werde dafür mittelfristig aber auf eine berechenbare Grundlage gestellt, so Vogel.
Hintergrund ist, dass die Verwaltung zur Haushaltssicherung für das nächste und die kommenden Jahre eine Sockelfinanzierung für Vereine und Verbände für notwendige Leistungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Kultur, Frauen, Jugend und Sport plant. Dieser Sockelbetrag zur Grundsicherung soll 70 Prozent der entsprechenden Planzahlen von 2005 betragen.
Da die Verwaltung das Prinzip einer strikten Gleichbehandlung der Träger in den einzelnen Leistungsbereichen anstrebt, ist es für die SPD-Fraktion nur konsequent, im Jugendbereich in geringerem Maße als bisher angedacht zu kürzen.
Die Zuwendungen der Stadt Jena an freie Träger der Jugendhilfe im Jahr 2005 betragen einschließlich der Zuwendungen für Mieten 1.229.166 ¤ . 70 Prozent dieser Summe sind 860.416 ¤. Aus Gründen der Kostentransparenz werden Kosten für Mieten künftig im Jugendförderplan abgebildet.

 
 

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