
In der Töpferstadt Bürgel standen am 24. Juli interessante Gespräche an.

In der Töpferstadt Bürgel standen am 24. Juli interessante Gespräche an.
Morgens begrüßte Bürgermeister Christian Nitsch Regine Kanis und ihre Mitarbeiterin Irene Schlotter. In dem eineinhalbstündigen Gespräch kam die finanziell angespannte Lage der Stadt, mögliche Ursachen, der Umgang damit und Auswege aus der Misere zur Sprache. Ebenso unterhielten sich der parteilose Bürgermeister und die SPD-Landtagsabgeordnete über den Stand der Kinderbetreuung in der Stadt, die Lage der Vereine und die Situation der Gewerbetreibenden in der Töpferstadt.
Am Nachmittag stand ein Gespräch mit dem Bürgeler Tischlermeister Jörg Friedel auf dem Plan. Der seit kurzem selbstständige Tischler berichtete über seine Arbeit und sein Engagement für die Faschingsgesellschaft und den jährlichen Töpfermarkt. "Vereine sind die Seele einer Kommune. Wenn sie nicht mehr existieren oder wegen fehlendem Nachwuchs ihre Arbeit einstellen müssen, fehlt für die Gesellschaft ein ganz wichtiger Teil ihres Zusammenhaltes," ist Regine Kanis überzeugt. Vereine müssen unterstützt und ihr Engagement auch durch die Kommune und die Bürger wertgeschätzt werden.
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