Gerhard Botz informierte sich über die in den letzten vier Jahren vor Ort geleistete Arbeit des ?offenen evangelischen Bürgerbüros?. Er überzeugte sich von der breiten Palette der Anliegen mit denen sich Bürger zumeist in sozialer Notlage an das Büro wenden.
An konkreten Beispielen wurde nachgewiesen, wie unzureichend oft noch die Beratungstätigkeit sowie auch die Art und Weise des Umgangs mit Bürgern in den offiziellen Institutionen ist. ?Hier haben wir unsere politischen Zielstellungen noch nicht erreicht! So lange das so ist, brauchen wir unbedingt Einrichtungen wie dieses offene Bürgerbüro.?, so der Bundestagsabgeordnete Dr. Gerhard Botz.
Man laufe sonst Gefahr, den Schwächeren und nicht so beherzt auftretenden Mitbürgern zu wenige Chancen einzuräumen. Diese Arbeit muss fortgesetzt werden. Das Know-how und das Einfühlungsvermögen der Mitarbeiter sollte man nutzen, solange das irgend möglich ist. Dr. Botz sagte seine Unterstützung auf diesem Wege zu.
Mehr Informationen zur Arbeit der afa unter:
www.ibe.info/afa/