Antje Krug bei der Übergabe ihres Posters an Ministerin Manuela Schwesig Von „Drei Blondinen für die SPD“ sprach zur Begrüßung SPD Landtagskandidatin Eleonore Mühlbauer scherzhaft, doch mit Manuela Schwesig und Barbara Rinke saßen drei echte powerfrauen im Präsidium, was sich im Verlauf der Veranstaltung unter dem Titel „Familienpolitik für die Zukunft unseres Landes eindrucksvoll bestätigte

Unsere Gesellschaft kann es sich nicht leisten auch nur ein Kind zurückzulassen, allen Kindern muss der kostenlose Zugang zur Bildung von der Krippe bis zur Universität garantiert sein.
Manuelas Schwesig die Sozialministerin von Mecklenburg-Vorpommern spricht etwas an, was sich im Grunde genommen selbstverständlich sein sollte.
Doch 50.000 Schüler in Thüringen verließen die Schulen des Freistaates in den letzten Jahren ohne Abschluss. Ein Zeugnis für eine katastrophale Politik der Thüringer Landesregierung, so die junge Ministerin.
Den Demographischen Wandel nimmt das jüngste Mitglied im SPD Kompetenzteam von Frank Walter Steinmeier als Herausforderung an, doch das könne nur mit der solidarischen Gemeinschaft aller unserer Generationen erreicht werden.
Die Politik der Konservativen führt zu einer weiteren Entsolidarisierung unserer Gesellschaft.
Der Widerstand gegen eine solidarische Bürgerversicherung ist ein klares Indiz hierfür.
Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke, in Christoph Matschies Kompetenzteam zuständig für den Bereich Soziales, spricht konkret die „Flickschusterei“ der Landesregierung an. Dazu zählen die Einsparungen beim Kitapersonal, Kürzungen bei der Jugendarbeit und beim Verbraucherschutz, Streichung des Blindengeldes usw.
Als künftige SPD Sozialministerin Thüringens will sie 2000 zusätzliche Plätze für Erzieherinnen schaffen, ein gemeinsames Lernen bis zur 8.Klasse erreichen und für sozial schwache Schüler Zuschüsse z.B. für Klassenfahrten einführen.
Den Kommunen empfiehlt die SPD Oberbürgermeisterin die Erstellung Demographischer Entwicklungskonzepte, man solle keine Angst haben neue Wege zu gehen.
Höhepunkt in der Diskussion mit dem zahlreichen und interessierten Publikum, war die Übergabe eines Posters von Antje Krug an Ministerin Manuela Schwesig, Antje war mit Sozialdemokraten aus dem Wartburgkreis angereist.

Die aus der ZDF Show „Ich kann Kanzler“ bekannt gewordene junge Frau aus Bad Salzungen, warb für Ihr Konzept zur Förderung junger Familien und sprach über ihre Erfahrungen als Mutter von 4 Kindern und den daraus resultierenden Problemen auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu bekommen.
Ein mitgereistes Team von Spiegel Online wird darüber berichten.
Ein abschließender Appell der SPD Powerfrauen, ging an die Anwesenden am kommenden Sonntag und am 27. September vom Wahlrecht Gebrauch zu machen und für eine zukunftsfähige sozialgerechte Politik zu stimmen.
Bei unseren SPD Powerfrauen ist diese in besten Händen.