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In der anschließenden Diskussion ging es zu Beginn, um eine Markthalle für Erfurt. Aktuell gestaltet sich die Situation so, dass die meisten Bürger*innen den Markt, auf dem Domplatz bspw., nicht nutzen könnten, weil er vormittags stattfindet und die Wenigsten ihren Arbeitsplatz in der Innenstadt hätten. „Die Diskussion um die Markthalle ist keine neue Idee, denn sie wurde bereits in der Vergangenheit schon einmal geführt.“ so Carsten Gloria. Damals hat er sich dagegen ausgesprochen, weil es zu viele Unsicherheiten und offene Fragen für die Händler gegeben hat. Frau Kulka ist der Idee nach einer zentralen Markthalle nicht abgeneigt, aber gibt zu Bedenken, dass auch hier spätestens 18/19 Uhr Schluss sei, denn man habe ja eine soziale Verantwortung für die Mitarbeiter*innen. „Zu mal auch der Umsatz nicht signifikant ansteigt, je später der Abend wird.“ so Carsten Gloria.
Frau Kulka ist im Zusammenhang mit der Diskussion um die Markthalle aufgefallen, das sich in der vergangen Zeit immer mehr Menschen dafür interessieren, wo ihre Lebensmittel herkommen und wie diese hergestellt werden. Vor allem sind es junge Menschen und Familien, aber auch ältere Menschen, die Lebensmittelunverträglichkeiten hätten. Jedoch weiß die Mehrheit der Bevölkerung zu wenig über ihre Lebensmittel. Mehr Initiativen an Schulen seien hilfreich.
Gloria betont im Anschluss, dass die regionalen Märkte seit jeher, durch die globalen Handelsströme, unter Druck seien. Denn durch die geographischen Besonderheiten sind kaum andere Waren so globalisiert wie Nahrungsmittel. Hier hat die Kommunalpolitik auch einen besonderen Einfluss, denn Landwirtschaft braucht Flächen, die bewirtschaftet werden können. Da geht es um große Felder mit guten Bodenverhältnissen im Umfeld der Städte, aber auch um Brachflächen in der Innenstadt selbst. Die SPD Erfurt hat sich in der Vergangenheit für die Grünflächenpatenschaften eingesetzt und diese auch durchgesetzt. Frau Kulka-Panek mahnt an, das Projekte, die auf diesen Brachflächen stattfinden, noch mehr als Bildungsangebote wertgeschätzt werden sollen und müssen.
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