Einkaufsmarkt Aue II

Veröffentlicht am 08.07.2008 in Stadtrat

Einkaufsmarkt in der Aue II
zu FW v. 08.07.2008

Die Aue II ist ein Wohngebiet in unserer Stadt, das mit seinem hohen Anteil sanierter, bedarfsgerechter Wohngebäude auch in Zukunft Bestand haben wird. Auch deshalb, weil die dort lebenden Menschen, nach deren Meinungsäußerungen, überwiegend gerne dort leben, ältere wie auch jüngere. Was fehlt ist eine Einkaufsmöglichkeit, die insbesondere dem relativ hohen Anteil der älteren Menschen Probleme bereitet, müssen sie doch die verkehrsreiche Würzburger Straße überqueren um auf der „anderen“ Seite einzukaufen oder mit Bus oder Taxe „in die Stadt“ fahren.
Diesem Wunsche entsprechend, haben SPD und Freie Wähler zu einem Stadtgespräch am 14.07. 2008 , 18.00 Uhr in das Haus der Volkssolidarität in der Aue II eingeladen, damit der mögliche Investor, der schon diverse Projekte in der Vergangenheit in der Stadt eingereicht hatte, seine Vorstellungen den Bürgerinnen und Bürgern darstellen kann.
Dem Argument von Herrn Wehner lt. FW vom 08.07.08, dass dies „schlimme Folgen für den Handel im Zentrum und in Mäbendorf“ haben könnte, können wir nicht folgen, denn auch als REWE noch auf diesem Platz war, haben diese Einrichtungen auch gut existiert, denn es entsteht auch keine „neuer“ Markt, sondern es ist ein Ersatz für den vormaligen REWE-Markt.
Auch die von Herrn Wehner angesprochene mögliche Erweiterung des Sportplatzes verwundert uns sehr. Wie Karin Müller von der SPD-Fraktion dazu mitteilt, hat gerade sie sich seit Jahren für die Sanierung des Aue-Stadions eingesetzt, aber dafür kam keine Mehrheit zustande, auch nicht mit der Fraktion, der Herr Wehner angehört. Und wenn wir z.B. den heutigen Zustand bestimmter Einrichtungen und Gebäude im Aue-Stadion sehen, ist es dringend erforderlich, die vorhandenen zu sanieren, von einer Erweiterung des Stadions ist ja wohl mit der Nutzung der Zella-Mehliser Anlage kein Bedarf und kein Geld da.
Mit der Realisierung des neuen Projektes könnten die für die Handelseinrichtung zu schaffenden Parkplätze auch für Besucher des Stadions mit genutzt werden.
Die Stadt, die dringend Geld benötigt, könnte durch den Verkauf der Grundstücke an den Investor Erlöse erzielen. Die GEWO, die ebenfalls Grundstücke auf dem Areal besitzt, hat die Verkaufsoption bereits erteilt, auch sie benötigt dringend die Gelder für Maßnahmen an ihren Wohnungen. Auch die AWG, die mit der damit einhergehenden vorgesehenen Verkehrslösung Einverständnis signalisiert hat, sieht mit der Verkaufseinrichtung den Wünschen ihrer Bewohner Rechnung getragen.
Mit der Realisierung dieses Nahversorgungszentrums wird nicht nur das Wohngebiet Aue II als Wohnstandort aufgewertet, sondern das Stadtantlitz an der Hauptverkehrsader Würzburger Straße (Zu- und Abfahrt Autobahn) sowohl für die Bewohner Suhls als auch für Gäste wieder in eine ansehnlichen Zustand gebracht. Diese städtebauliche Aufwertung ist für die Stadt möglich, ohne dass sie hierzu Eigenmittel aufbringen muss.
Freie Wähler und SPD rühren also keine „Werbetrommel“ für das neue Handelsprojekt, sondern wollen den Wünschen der im Wohngebiet Aue II lebenden Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen und wie dargestellt, hätten alle Partner und die Stadt ihre positiven Effekte von der Errichtung dieses Nahversorgungszentrums. Wie bereits mitgeteilt, vorgestellt wird es am 14.07.2008 um 18.00 Uhr im Haus der Volkssolidarität Auenstraße 80, wozu die Bürger herzlich eingeladen sind.

Die Fraktionen Freie Wähler und SPD

 
 

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