
Am 7. Juni besuchte Dr. Gerhard Botz das Diakonische Werk Sonneberg-Hildburghausen in Sonneberg.

Am 7. Juni besuchte Dr. Gerhard Botz das Diakonische Werk Sonneberg-Hildburghausen in Sonneberg.
Begrüßt wurde Gerhard Botz durch den Geschäftsführer des Diakonisches Werkes, Herrn Stark, der ihm Aufbau und Entwicklung der Einrichtung erläuterte.
Im Anschluss besichtigte Gerhard Botz die ambulante-mobile Frühförderstelle und die Frühförderstätte. Frau Bibberach, Leiterin der Frühförderstätte, erläuterte dem Bundestagsabgeordneten, wie und mit welchen Methoden die Kinder in der Einrichtung gefördert werden. So gibt es neben einer Ganztagsbetreuung der Kinder in Gruppen, auch die Möglichkeit einer Einzelfallbetreuung direkt in den Familien der Kinder.
Ein weiterer Bereich des Diakonischen Werkes ist die Tagesförderstätte für mehrfach behinderte Erwachsene. Durch Herrn Schubert konnte Herr Botz auch hier wertvolle Einblicke in die Förderung und Betreuung behinderter Erwachsenen bekommen. ?Ich bin beeindruckt von der Herzlichkeit und Wärme der Mitarbeiter und habe großen Respekt vor der hohen Qualifikation und Motivation der Beschäftigten in dieser Einrichtung?, so Botz.
Im Anschluss an die Besichtigung kam es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen dem Bundestagsabgeordneten und Herrn Stark und seinen Mitarbeitern, die u.a. die Befürchtung zum Ausdruck brachten, dass mit dem geplanten neuen Heimgesetz im Zuge der Föderalismusreform, finanzielle und auch personelle Einschnitte auf die Träger zukommen, unter denen die Betreuung der Betroffenen je nach Kassenlage der Länder leiden könnte.
Herr Botz versicherte dies in die aktuelle Debatte um die Föderalismusreform in den Bundestag mit einzubringen. Diesbezüglich unterstützte Gerhard Botz am 8. Juni 2006 einen Änderungsantrag der SPD-Bundestagsabgeordneten.
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