Die Ministerin und der Weihnachtsmann

Veröffentlicht am 24.12.2011 in Tagebuch

Gera (pt) - Die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert besuchte am 21. Dezember die Weihnachtsfeier von Flüchtlingskindern im Geraer Kultur und Kongresszentrum. Insgesamt zauberte sie gemeinsam mit dem Weihnachtsmann und der Ausländerbeauftragte der Thüringer Landesregierung, Petra Heß, beim verteilen der kleinen und großen Weihnachtsgeschenke, 38 Kindern ein leuchten in die Augen.

Organisiert haben die Veranstaltung Tanja Thoß und Thomas Liehr. Unterstützung bekamen sie von den Sozialarbeitern der Diakonie Marcel Schmidt und Jana Ikic, welche die Flüchtlingskinder in der Gemeinschaftsunterkunft in Gera betreuen. „Wir sind zu jeder Familie gegangen und haben uns die Wünsche der Kinder angehört und mit Ihnen dann über realisierbare Geschenke gesprochen.", so Marcel Schmidt.

Als der Wunschzettel fertig gestellt war suchten Thoß und Liehr nach Unterstützung für die Geschenke. Spenden kamen dann von anderen Parteien, Firmen und Privatleuten. Insgesamt brauchten sie gut 10 Wochen um für alle Kinder ihre Geschenke zusammenzutragen und keines ging lehr aus. Manchmal teilten sich Geschwister auch größere Geschenke. Marcel Schmidt antwortete auf die Frage, „Was wünschen Sie sich eigentlich für das nächste Jahr?"

„Wir wünschen uns im Prinzip mehr Deutsch und Mathelehrer. Die von uns betreuten Familien scheitern noch immer an den hohen Sprachbarrieren. Leider werden uns keine zur Verfügung gestellt, da man sagt, dass die Verfahren der Flüchtlinge noch nicht geklärt sind und damit nicht klar ist, ob sie überhaupt in Deutschland bleiben dürfen. Das bedeutet, zum einen haben sie einen hohen Integrationsdruck von seitens der Bevölkerung und der Ämter, aber anderseits werden sie aber vom Staat vom Integrationsprozess ausgeschlossen." Zur Zeit helfen vier ehrenamtliche Nachhilfelehrer der Diakonie, den Flüchtlingen Mathe und Deutsch beizubringen.


Bilder der Veranstaltung


Quelle: Artikel vom 22.12.2011
 
 

Homepage Tanja Thoß

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