Christoph Matschie zu Besuch im Luckaer Kindergarten "Kleeblatt"
Im Rahmen seiner Landkreisbereisung war in der vergangenen Woche der Fraktionsvorsitzende der SPD im Thüringer Landtag, Christoph Matschie, auch im Altenburger Land zu Gast.
Im Rahmen seiner Landkreisbereisung war in der vergangenen Woche der Fraktionsvorsitzende der SPD im Thüringer Landtag, Christoph Matschie, auch im Altenburger Land zu Gast.
Gemeinsam besuchte er mit dem hiesigen Abgeordneten, Dr. Hartmut Schubert, der Landtagskandidatin des Wahlkreises 43, Brita Große, und dem Bundestagskandidaten, dem Altenburger Wilfried Präger, den Luckaer Kindergarten „Kleeblatt“. Vor Ort machte er sich ein Bild von der aktuellen Betreuungssituation. Mit der Kritik am Personalnotstand in Thüringer Kindergärten, gegen den die Thüringer Landesregierung bisher nichts getan habe, stieß er auf offene Ohren bei der Leiterin der Einrichtung, Daniela Marzelin und Luckas Bürgermeisterin Kathrin Backmann. Laut einer Studie fehlen in Thüringens Kindertageseinrichtungen etwa 2000 Erzieherinnen und Erzieher.
Im Anschluss daran traf der Fraktionsvorsitzende Unternehmer des Landkreises in der Firma „Altenburger Antriebstechnik“ der Fräger-Gruppe, um mit Ihnen über Auswege aus der Wirtschaftskrise ins Gespräch zu kommen. Neben antizyklischen Investitionen auch durch die öffentliche Hand waren sich alle Beteiligten einig, dass für die Investitionskraft der Unternehmen ebenso die Stärkung des Eigenkapitals notwendig sei.
Zum Schluss seines Besuches nahm Christoph Matschie beim politischen Stammtisch im Reussischen Hof in Schmölln mit weit über 60 Gästen unter anderem Stellung zu Fragen der Sozial-, Umwelt- und Arbeitsmarktpolitik. Matschie sprach sich noch einmal deutlich dafür aus, die Errichtung von gentechnikfreien Regionen auf kommunaler Ebene möglich zu machen. Und auch Billiglöhnen erteilte er eine Abfuhr. „Die Billiglohnstrategie, auf die die CDU-Regierung setzt, schadet dem Land. Thüringen ist Schlusslicht bei den Löhnen in Deutschland. Wir kämpfen für den gesetzlichen Mindestlohn.“
Sven Schrade
SPD-Kreisvorstand
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