Gemeinsam mit dem SPD - Spitzenkandidaten Christoph Matschie und dem Landtagsabgeordneten Heiko Gentzel besuchte Bundesinnenminister Otto Schily gestern Eisenacher Sportler. Zu den Gästen gehörten Sabine Doht als ESSV - Vorsitzende, sowie Übungsleiter und Aktive des ESSV und Vertreter von DLRG und SVW.
Zu einer Stippvisite in Eisenach weilte gestern Bundesinnenminister Otto Schily, der auch für den Sport zuständig ist. Gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten der Thüringer SPD, Christoph Matschie und dem Eisenacher Landtagsabgeordneten Heiko Gentzel besuchte er zuerst den ThSV.
Danach waren Sportler des ESSV und zwei Vertreter des SVW und der DLRG die Gesprächspartner. Die Schwimmsportler informierten den Sportminister über ihre Tätigkeit und die gegenwärtigen Probleme. Im Mittelpunkt stand dabei das Ehrenamt. Hier wurde von den Sportlern eine stärkere Anerkennung gefordert. Matschie und Schily verwiesen darauf, dass dies eine Sache der gesamten Gesellschaft sei. Durch die Bundesregierung würde viel zur Anerkennung des Ehrenamtes getan.
Otto Schily: «Mein Dank geht an die vielen Menschen, die ehrenamtlich in den Vereinen wirken. Was sie für die Gesellschaft tun, ist nicht mit Geld zu bezahlen». Gerade der Sport sei wichtig. Den Kindern werde in den Schulen viel abverlangt. Dabei komme die Motorik viel zu kurz. Die Grundlage für erfolgreiche Sportler werden an der Basis in den Sportvereinen gelegt. Dieser Aufgabe sieht sich auch der ESSV weiterhin verpflichtet