Bürgergespräch zur Entwicklung in der Aue II und Aue III
SPD-Fraktion und Vorstand: Meinung der Bürger zu Verkaufseinrichtungen in der Aue II und Aue III in Erfahrung bringen
Die SPD-Fraktion und der Kreisvorstand möchten mit den Bürgern in der Aue ins Gespräch kommen und insbesondere über die weitere Entwicklung der Verkaufs- und Dienstleistungseinrichtungen diskutieren.
Für das Gebiet Aue III wurde ein neuer Rahmenplan beschlossen, Fachausschüsse und Stadtrat diskutieren und beschließen seit Monaten über die Entwicklung der Bebauung in den Wohngebieten Aue II und Aue III.
Bisher wurde noch keine Entscheidung getroffen, für die in der Aue II geschlossene REWE-Kaufhalle eine Ersatzbebauung unter Einbeziehung der anderen dort ansässigen Dienstleistungseinrichtungen auf dieser Straßenseite vorzunehmen.
Es zeichnet sich jedoch ab, dass möglicherweise auf der anderen Seite der Würzburger Straße, Gebiet Kaufland, Aue III, weitere Verkaufseinrichtungen in Erwägung gezogen werden.
Die SPD-Fraktion sieht es als dringend notwendig an, eine solche Entscheidung mit den dort wohnenden Bürgen zu diskutieren, denn sie sind es, die es betrifft.
Es geht nicht darum, Entscheidungen zu Verkaufseinrichtungen von Investoren abhängig zu machen, sondern vom Bedarf unserer hier lebenden Menschen und natürlich den dazu erforderlichen Rahmenbedingungen.
Da in der Aue II sehr viel ältere Menschen leben, denen trotz Ampelanlage ein Überqueren der verkehrsreichen Würzburger Straße und ein Einkaufen auf dem Gebiet Aue III zusätzliche Belastungen auferlegt, möchten wir als SPD-Fraktion mit diesen Menschen ins Gespräch kommen und ihre Meinung dazu hören.
Wir laden deshalb für Montag, den 21.04.2008, 14.00 Uhr zu einer öffentlichen Gesprächsrunde in das Haus für ältere Bürger in der Auenstraße ein, um die Vorstellungen und Wünsche der Bürger und ihre Vorschläge in Erfahrung zu bringen, um diese dann im Stadtrat mit einbringen zu können.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen und wir bitten um rege Diskussion.
SPD-Fraktion
Karin Müller










