Brita Große zu Gespräch in Gößnitz

Veröffentlicht am 14.08.2009 in Landtag

Die Landtagskandidatin der SPD, Brita Große, hat ihre Sommertour durch den Wahlkreis Altenburger Land fortgesetzt und einen Stopp in Gößnitz eingelegt. Dort kam sie mit Bürgermeister Wolfgang Scholz ins Gespräch. „Für mich als Einwohnerin der Stadt Gößnitz war es natürlich ein vordringlichstes Ziel zu erfahren, wie die Bauarbeiten an der größten innerstädtischen Baumaßnahme, des Brückenneubaus über die Bahnstrecke, vorangehen.“, so Brita Große nach dem Gespräch.

Wolfgang Scholz informierte darüber, dass die Bauarbeiten im Zeitplan liegen und somit aktuell kein Bauverzug zu befürchten sei. Er betonte weiter, dass er sich von der neuen Landesregierung eine größere Beachtung des Bahnknotenpunktes Gößnitz als Schnittstelle zwischen Thüringen und Sachsen wünschen würde. Der Bürgermeister stellte weiter in Aussicht, dass der Neubau des Bahnhofes noch in diesem Jahr begonnen werde um somit den aktuell bedauernswerten Zustand des Bahnhofes zu beenden.

Eine weitere brennende Frage insbesondere für die Einwohner der Stadt Gößnitz hatte Brita Große in Bezug auf den Fortgang der Bauarbeiten an der Ortsumgehung B93. Auch hier konnte Wolfgang Scholz erfreuliches berichten. So sind die archäologischen Grabungen fast abgeschlossen und der offizielle Spatenstich soll noch im September erfolgen. Die Landtagskandidatin sicherte zu, sich in Erfurt weiter für die zügige Fertigstellung der wichtigen Umgehungsstraße einzusetzen.

Weitere Gesprächspunkte waren die Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise auf die Gewerbetreibenden in Gößnitz. Hier konnte der Bürgermeister aus einer Vielzahl von Gesprächen mit Unternehmern berichten, dass diese nicht akut bzw. überhaupt nicht von der Krise betroffen sind. In Einzelfällen sei jedoch die Liquiditätssituation angespannt. Auch hier sicherte Brita Große ihre Unterstützung zu. „Der derzeit vorherrschende Förderdschungel in Thüringen muss konsequent ausgedünnt werden, damit endlich wieder jeder Unternehmer selbst unproblematisch erkennen kann, welche Förderung für seinen Einzelfall überhaupt möglich ist. Bei der aktuellen Vielzahl der Förderprogramme ist ein Durchblick kaum noch möglich.“ so die Landtagskandidatin. „Des Weiteren müssen insbesondere Förderanträge zum Liquiditätsprogramm kurzfristig bearbeitet werden. Es bringt dem hilfesuchenden Unternehmer nichts, wenn auf seinen Antrag hin mehr als 2 Monate vergehen, bis er einen Bescheid erhält. In dieser Zeit kann es schon zu spät sein.“ ergänzt Brita Große.
Nächste Stationen der Sommertour werden Lucka und Meuselwitz sein. Darüber hinaus wird die Landtagskandidatin Brita Große, den Einwohnern der Städte im Wahlkreis Altenburger Land an den Infoständen der SPD Rede und Antwort zu ihren Zielen stehen.

Foto Quelle: privat (Bundestagskandidat Wilfried Präger, Brita Große, Wolfgang Scholz)

 
 

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