Da geht's zum Rathaus, Bernd Otto mit dem SPD-Kreisvorstand im Zentrum von Barchfeld Die turnusmäßige Mai-Sitzung des SPD Kreisvorstandes führte diesmal nach Barchfeld.
Altbürgermeister Franz Römhild begrüßte die Kreisvorstandsmitglieder und stellte seinen möglichen Nachfolger den SPD- Bürgermeisterkandidaten Bernd Otto vor.
Gemeinsam begab man sich zur Kreuzung Liebensteiner/Nürnberger Straße um sich vor Ort ein Bild von der Verkehrsbelastung in der Gemeinde Barchfeld zu machen.
Die Forderung nach einem möglichst baldigen Bau der Werraquerung der B 62 stand als zentrales Thema auf der Tagesordnung der Kreisvorstandssitzung.

SPD Kreisvorsitzender Ralf Pollmeier gab einen Überblick zu den bisherigen Aktivitäten der SPD zur Problematik der B 62. In mehreren Schreiben an den Thüringer Verkehrsminister Carius und den Bundesverkehrsminister Ramsauer wurde auf die Situation aufmerksam gemacht und den umgehenden Bau der Ortsumgehungen, sowie der Werraquerung der B 62 gefordert.
Mit der Teilnahme an den Protestaktionen an der B 62 und der Verteilung von Infomaterial, demonstrierten die Sozialdemokraten ihre Solidarität mit den betroffenen Menschen entlang der Bundesstrasse. Des Weiteren hält die SPD des Wartburgkreises enge Kontakte zu den Bürgerinitiativen in den betroffenen Gemeinden.
Im Juni wird die SPD Bundestagsabgeordnete Iris Gleicke in Barchfeld zu einem Besuch erwartet, in dessen Mittelpunkt der Bau der Werraquerung der B 62 stehen wird.
Sollte Bernd Otto der nächste Barchfelder Bürgermeister werden, so wird er den Bau der Werraquerung der B 62 zur „Chefsache“ machen.
Die Mitglieder des SPD Wartburgkreises sind überzeugt dass Bernd Otto genau der richtige Mann im Barchfelder Rathaus wäre und werden ihn, in seiner Arbeit für seine Kommune und somit für alle Barchfelder Bürger voll unterstützen.