
Die Landtagsabgeordnete Sabine Doht (rechts) nahm an der Eröffnung der Ausstellung „Friedrich Ebert 1871-1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“ in der Gedenkstätte „Goldener Löwe“ in Eisenach teil.

Die Landtagsabgeordnete Sabine Doht (rechts) nahm an der Eröffnung der Ausstellung „Friedrich Ebert 1871-1925. Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“ in der Gedenkstätte „Goldener Löwe“ in Eisenach teil.
Diese sehr interessante Ausstellung wurde von der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn erarbeitet und zeigt auf 56 Stelltafeln die verschiedenen Stationen des Lebensweges von Ebert und dokumentiert ein Stück Zeitgeschichte.
Am 11. Februar 1919 wurde Friedrich Ebert zum ersten demokratischen Reichpräsidenten gewählt. Damit stand zum ersten Mal ein Mann aus dem Volk an der Spitze des Staates, gewählt von einer Mehrheit, die aus freien Wahlen hervorgegangen war, von Männern und Frauen. Friedrich Ebert wurde zu einer Schlüsselfigur der Geschichte des deutschen Nationalstaates.
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