Der 1. Mai – der Tag der Arbeit ist ein wichtiger Tag für die Arbeiterbewegung. Und auch deshalb ein wichtiger Tag für die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.
Arbeit ist ein Standbein des Alltags und deshalb fundamental für unsere Politik. Die meisten der Entscheidungen, die auf Bundes-, Landes- aber auch auf der kommunalen Ebene getroffen werden, beeinflussen Arbeit von Menschen in unserem Land.
Jeder Bürger und jede Bürgerin weiß, dass Arbeit einen großen Teil des Lebens einnimmt. Und gerade deshalb haben die Menschen es auch verdient, von dem Lohn, den sie bekommen, auch leben zu können.
Der Arbeitsmarkt steht auch nach der Einführung des SPD-Projektes vom Mindestlohn von 8,50 € pro Stunde und der Einsetzung einer Kommission, die den Mindestlohn jährlich bewerten soll, weiterhin vor überholten Reformen.
Frauen sollen endlich so viel verdienen wie Männer. Junge Familien müssen mehr Zeit bekommen, um Familie und Beruf zu vereinbaren. Wir müssen wieder die Möglichkeit schaffen, dass Menschen mit einem Arbeitsplatz genügend Geld in der Tasche haben, um ein gutes Leben zu führen.
Viel zu oft müssen junge Menschen, in reichere Regionen Deutschlands gehen, weil die Ausbildungsvergütung vor Ort zu niedrig ist. Wir wollen eine Mindestausbildungsvergütung, die zum Leben reicht.
Junge Menschen stehen oftmals – auch in Deutschland – nach dem Studium oder Ausbildung arbeitslos da. Hier gilt: In unsere Zukunft investieren!
Kommen Sie am 1. Mai an den Untermarkt nach Mühlhausen! Wir wollen für eine gerechte Gesellschaft kämpfen.
Lauschen Sie den Rednern u.a. vom DGB und Holger Poppenhäger – unserem Landtagskandidaten.
CLAUDIA ZANKER Kreisvorsitzende SPD
SANDY KIRCHNER Kreisvorsitzende ASF
OLEG SHEVCHENKO Kreisvorsitzender Jusos