
Bei ihrer Mitgliederversammlung am 13. Januar wählte die AsF Jena einen neuen Vorstand und stellte ein Arbeitsprogramm für das Jahr 2015 auf.

Bei ihrer Mitgliederversammlung am 13. Januar wählte die AsF Jena einen neuen Vorstand und stellte ein Arbeitsprogramm für das Jahr 2015 auf.
Als neue Vorsitzende wurde Melanie Pesch gewählt, die sich auch im neu gewählten Kreisvorstand der SPD engagiert. Als Stellvertreterin wurde Dr. Tanja Groten wiedergewählt. Daniela Gruber, die bereits Mitglied im Landesvorstand der AsF ist, wurde als Vertreterin der AsF für den Kreisvorstand Jena nominiert.
Zukünftig wird es auch eine intensive Zusammenarbeit mit den Frauen aus dem Saale-Holzland-Kreis (SHK) geben. Die Jenaer AsF-Frauen haben einstimmig beschlossen, mit den Frauen aus dem SHK zu fusionieren. „Um aktive Frauenarbeit im SHK zu leisten, haben wir dort einfach zu wenige Frauen in der SPD. Daher ist es nur logisch, sich mit der AsF Jena zusammen zuschließen,“ so Irene Schlotter aus dem SHK.
Im Vordergrund der diesjährigen Arbeit der AsF Jena/ SHK sollen Themen stehen, die viele Frauen in Stadt und Landkreis bewegen. Für das ersten Halbjahr wählte die Arbeitsgemeinschaft deshalb das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. In den kommenden Monaten wollen die Frauen sich mit dieser Fragestellung bei mehreren Veranstaltungen aus unterschiedlichen Perspektiven auseinandersetzen. „Die Abende sind für alle interessierten Frauen offen und sollen auch Problemlagen im Landkreis aufgreifen“ informiert die neue Vorsitzende Melanie Pesch. Nähere Informationen zu den kommenden Veranstaltungen werden über die Presse und die Internetseite der AsF Jena bekannt gegeben.
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