Oliver Langer (Vorsitzender Angel- und Fischereiverein), Walter Böhm, Axel Baumann, Janine Merz (SPD-Vereinsvorsitzende) Bei seinen Veranstaltungen in der Reihe "AnsprechBar" pflegt die Meininger SPD den Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern. Auf dem Gelände der Aufzuchtanlage im Weidig überreichte die Vorsitzende Janine Merz eine Geldspende in Höhe von 150 Euro an den Meininger Angel- und Fischerreiverein.
Nach der letzten Veranstaltung in der Reihe „AnsprechBar“ - bei der es vor einigen Wochen in Helba um die Zukunft des dortigen Friedhofs ging - trafen sich die Meininger Sozialdemokarten nun mit Mitgliedern des Meininger Angel- und Fischereivereins.
Zu einem gemeinsamen Grillnachmittag traf man sich am 22. August auf dem Gelände der Aufzuchtanlage im Weidig. Dabei wurde durch die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Janine Merz eine Geldspende in Höhe von 150 Euro überreicht.
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frisch geräucherte Forelle schmeckt gut
Mit der Spende, die an den Vorsitzenden Oliver Langer übergeben wurde, würdigt die Meininger SPD das vielfältige ehrenamtliche Engagement des Angel- und Fischereivereins. Unter anderem seinen unermüdlichen Einsatz für die Bleichgräben, mit dem er immer wieder positiv in Erscheinung tritt.
Für Aufmerksamkeit sorgt der Angel- und Fischereiverein aber auch mit seinen Zuchterfolgen bei kieslaichenden Arten, die in der Werra nicht arterhaltend reproduktionsfähig sind. Nur dank der Arbeit des Vereins in der eigenen Aufzuchtanlage, sind Bachforelle und Äsche in der Werra überhaupt noch heimisch.
„Wir finden es gut, dass die Nachwuchsarbeit in der eigenen Kinder- und Jugendgruppe für den Verein einen besonderen Stellenwert hat. Damit sichert er die Hege und Pflege unserer Gewässer auch für die kommenden Jahre“, würdiget Janine Merz die Arbeit des Vereins.
Die Mittel für die Spende stammen aus Beiträgen von rund 30 Besucherinnen und Besuchern eines Lese-Abends, den der SPD-Ortsverein unter dem Titel „KURZWEIL, SEKT UND RINGELNATZ“ im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Sozialdemokraten lesen“ am 26. Juni in der ehemaligen Gaststätte zur Nonne veranstaltet hatte.
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Walter Böhm in seinem Element