Am 9. November nutzte ich die Möglichkeit, an der Gedenkfeier zur Reichsprognomnacht auf dem Jüdischen Friedhof teilzunehmen. Damit positioniere ich mich ganz klar.
Menschenverachtende, selektierende Verfolgungen und ähnliche Aktionen, wie zwischen 1938 und 1945 in Deutschland praktiziert dürfen nie wieder gschehen.
Diese schrecklichen Ereignisse, dei denen viele Menschen, aber insbesondere Juden und Minderheiten, systematisch vertrieben, verfolgt oder vernichtet wurden, muss und wird uns immer Mahnung sein.
Eine weitere Auseinandersetzung mt der deutschen Geschichte fand am Nachmittag im Plenarsaal statt. Diese Diskussion zum Umgang mit dem 9. November als Tag des Erinnerns im Rahmen einer Buchvorstellung beleuchtete den 9. November aus historischer, juristischer und politischer Perspektive.
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