Schwesig: Frauen müssen Frauen fördern

Veröffentlicht am 20.09.2009 in Allgemein

Heute wurde der „Mestemacher Preis Managerin des Jahres“ an Angelika Gifford, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Microsoft Deutschland GmbH, verliehen. Hierzu erklärt die Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, im Team Steinmeier zuständig für Frauen-, Senioren-, Familie- und Jugendpolitik:

Ich freue mich, dass Angelika Gifford heute als Managerin des Jahres ausgezeichnet wurde. Frau Gifford ist Mitglied der Geschäftsleitung und führt den Geschäftsbereich Public Sector bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sie ist in der IT-Industrie und im Top-Management ganz nach oben gekommen. In ihrem amerikanischen Mutterkonzern ist so etwas – anders als in Deutschland – schon lange selbstverständlich.

Ich danke auch der Stifterin des Preises, Prof. Dr. Ulrike Detmers, dass sie sich seit Jahren kontinuierlich für die Gleichstellung von Frauen und Männern einsetzt und herausragende Managerinnen auszeichnet.

Beide sind der beste Beweis dafür, dass es auch in Deutschland durchaus erfolgreiche Frauen an der Spitze von Unternehmen gibt, die Vorbild sein können für andere Frauen. Doch es sind noch nicht genug. Frauen müssen Frauen fördern – das ist unabdingbar, damit auch weibliche Netzwerke entstehen und mehr Frauen in Führungspositionen kommen. Wir Sozialdemokraten wollen unseren Teil dazu beitragen. Mit einer gesetzlichen Regelung werden wir dafür sorgen, dass es in Deutschland eine Frauenquote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte geben wird.

SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und ich haben in verschiedenen Gesprächen mit Spitzenfrauen aus den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen erfahren, dass viele Frauen Führungspositionen anstreben und dass es notwendig ist, gesetzliche Regelungen zu treffen, da freiwillige Vereinbarungen bisher nicht erfolgreich waren. Unser Land kann es sich nicht leisten, auf ihr Potential zu verzichten. Dieser Aufgabe werde ich mich mit aller Kraft widmen und kann mich dabei auch auf die Unterstützung von Frank-Walter Steinmeier verlassen.

Quelle: SPD Pressemitteilung 1072/09

 
 

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