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Europa wird konkret. Beispiel 64: Der Weg zu einem gemeinsamen Medium. Zu einer starken Europäischen Union gehört auch die gegenseitige Information und gemeinsame Diskussion. Trotz zahlreicher Versuche hat sich noch keine Zeitung, kein Magazin oder Fernsehsender europaweit durchgesetzt.
Alle bisherigen Versuche, zum Beispiel die gemeinsame Wochenbeilage von der Süddeutschen Zeitung, La Stampa, The Guardian, Le Monde und Gazeta Wyborcza sind an der fehlenden Nachfrage gescheitert. Zwar besteht ein großes Interesse an einer gemeinsamen europäischen Öffentlichkeit, aber niemand ist bereit dafür zu zahlen. Für die Verständigung untereinander und der Repräsentation nach außen ist ein gemeinsames Nachrichtenmedium längst überfällig.
Bis das geschieht ist das Magazin Queries, herausgegeben von der Foundation for European Progressive Studies (FEPS) eine gute Möglichkeit sich zu informieren. Zu tagesaktuellen Themen informiert das Portal www.euractiv.com
Das Foto-Projekt „100 mal Europa“ des Spitzenkandidaten Jakob von Weizsäcker zeigt, wie stark Europa den Alltag seiner Bürgerinnen und Bürger berührt. Was die SPD plant, um Europa noch lebenswerter zu gestalten, erfahren Sie hier: Infos zur Europawahl.
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